Herzlich willkommen
Wir freuen uns, dass Sie unsere Internet-Präsenz besuchen. Als moderner Verein wollen wir Sie gerne auch online mit Informationen versorgen.
Wir werden Ihnen über dieses Medium unsere aktuellen Termine mitteilen, wir wollen die bisherige Entwicklung unseres Vereins darstellen und die Veröffentlichungen der Presse wiedergeben.
Und wenn Sie interessiert sind, uns noch ein wenig näher kennen zu lernen, laden wir Sie ein unser Archiv anzusehen, sich Ausschnitte musikalischer Darbietungen anzuhören oder ein wenig im Fotoalbum zu blättern.

Wer ist online  

Wir haben 15 Gäste online

Wir sind auch dabei  

Musikverein Undorf

PDFDruckenE-Mail
Jubiläums-Sonntag und Sternmarsch zum 40-jährigen Jubiläum

Eröffnet wurde der Jubiläums-Sonntag traditionell mit dem Kirchenzug und einem Festgottesdienst unter freiem Himmel.
Anschließend stimmte die Blaskapelle Viehausen die zahlreichen Besucher mit schmissigen und heiteren Klängen auf das mit Spannung erwartete festliche Ereignis des Tages ein.

  



Zuvor wurden aber noch Mitglieder geehrt, die dem Verein seit langen Jahren die Treue halten. Erstaunlich viele über die gesamten 40 Jahre hindurch. Und nicht wenige von ihnen bedauerten, dass ihre aktive Zeit vorüber war.

 

Bei strahlendem Sonnenschein, wolkenlosem Himmel und sommerlich heißen Temperaturen fanden sich gegen 14:00 Uhr 6 Musikkapellen ein zu einem gemeinsamen Sternmarsch anläßlich des 40-jährigen Gründungsjubiläums des Musikverein Undorf.



Die Knappschaftskapelle Amberg machte den Anfang von der Josef-Jobst-Str., Ecke "Am Haslach" aus.

 



Es folgte die Jugendblaskapelle St. Martin Deuerling, die vom Heckenweg aus startete.

 



Die Jugendblaskapelle Pettendorf spielte als dritte den Mühlweg hoch, beachtlich bei den Temperaturen.

 



Es folgte die Blaskapelle Viehausen, die von der Werdenfelser Str. aus ebenfalls eine leichte Steigung überwinden mußte.

 



Das Blasorchester Sinzing begann am Jacklberg und kam über die Max-Reger-Str. zum Treffpunkt.

 



Und den Schluß bildete der Musikverein Undorf, der unter der Leitung von Josef Dietz von der Kirche bis zur Kreuzung spielte und sich sowohl räumlich als auch zeitlich perfekt in die Aufstellung der bereits vorhanden Kapellen enfügte. Für Insider: Der Marsch wurde nicht "abgerissen", sondern war exakt zu dem Zeitpunkt zu Ende, als die Formation die "Ziellinie" erreicht hatte.

 

MVU beim Sternmarsch



Nach Grußworten des Vorsitzenden Stefan Hupfloher, des Dirigenten Josef Dietz und des Bezirksvorsitzenden des NBMB, Gerhard Engel, durfte der traditionelle Musikergruß, "die Instrumente hoch", nicht fehlen.

 

Im anschließenden Gemeinschaftschor kamen die Stücke "Cantata Jubilata", "Bozner Bergsteiger-Marsch", "In Harmonie vereint" zur Aufführung, bevor mit der Bayernhymne der Sternmarsch offiziell beendet wurde.
Der sich anschließende Festbetrieb bot einmal mehr Gelegenheit, sich nicht nur musikalisch, sondern auch "kollegial" auszutauschen.

Besonderer Dank gilt den Freiwilligen Feuerwehren Undorf und Pollenried unter der Einsatzleitung des 1. Kommandanten Udo Rappl, die die einzelnen Streckenabschnitte vorbildlich gesichert und mit ihrer Kommunikation wesentlich zum Gelingen des Sternmarsches beigetragen haben.

 

Cantata Jubilata Gemeinschaftschor

hier zum Artikel in der MZ vom 2017-05-31 (pdf 230 KB)

OF 31.05.2017
 
 
PDFDruckenE-Mail
Musikfest am 2017-05-27

OF 06.05.2017
   
PDFDruckenE-Mail

Mittelbayerische Zeitung vom 2017-04-11

OF 11.04.2017
 
PDFDruckenE-Mail
Frühjahrskonzert 2017

An die 280 Gäste hatten am 2017-04-08 die Turnhalle der Nittendorfer Grundschule gut gefüllt, darunter Vertreter der Marktgemeinde, der Knappschaftskapelle Amberg und befreundeter Musikvereine.

Auch heuer eröffnete die Erwachsenen-Bläserklasse den Konzertabend. Unter der neuen Leitung von Angelika Treutwein wurden drei Stücke einstudiert. Es begann mit "A Sailors Adventure" von Kees Vlak, in dem einem in Moll gehaltenen ersten Teil ein heiterer walzerhafter Teil folgte (Symbol für Landgang??), bis nach einer weiteren Seereise der Seemann endlich sicher seinen Heimathafen erreicht. Durch präzises Herausarbeiten der Dynamik wurde sehr schön hörbar, wie die einzelnen Melodienteile sich zu einem harmonischen Ganzen zusammen fanden.

Das nächste Stück, "Costa del Sol - Little Spanish Tune" von Dick Ravenal, war eine heitere kleine spanische Melodie, wie es der Titel bereits ankündigte. Die einzelnen Thementeile wurden im Dialog von den verschiedenen Registern aufgegriffen und auch wieder weiter gegeben. Hier war besonders das präzise Zusammenspielen und "Aufeinander Hören" der einzelnen Register gefragt, wobei die Dynamik nicht vernachlässigt werden durfte, um die einzelnen melodieführenden Register nicht untergehen zu lassen.

Als letztes Stück stand dann die "Amboss Polka" (arr. W. Grünbauer) auf dem Programm. Es zeugt vom Vertrauen der Leiterin in die Fähigkeiten der Bläserklasse, mit diesem bekannten Stück sich vor ein sachkundiges Publikum zu begeben, noch dazu, da der Amboss erst zur Generalprobe verfügbar war. Mit Unterstützung von zwei Schlagwerkern des Hauptorchesters wurde es eine sehr schöne Interpretation.

Anschließend wurde als "Dankeschön der Bläserklasse" dem früheren Leiter, Matthias Dietz, ein geschnitzter Notenschlüssel überreicht, und die Bläserklasse bedankte sich mit einem Blumenstrauß bei der jetzigen Leiterin Angelika Treutwein.


Kaum hatte die Bläserklasse die Bühne verlassen, als es schon weiter ging.
Zu den vom Band abgespielten Klängen des Triumph-Marsches "Einzug der Gladiatoren" von J. Fučik "marschierte" das große Orchester des Musikvereins zügig in die Halle und auf die Bühne, denn sie mußten bei einer genau definierten Stelle die "Konserve" durch "live performance" ablösen. Für Insider: "Auftakt zu Buchstabe C"! Es hat sehr gut geklappt und stellte einen gelugenen straffen Einstieg in den restlichen Konzertabend dar.

Es folgte die "Alpina Saga" von O.M.Schwarz, die mit Rhythmus- und Tonartwechseln sowie unterschiedlichen Themen eine nicht geringe Herausforderung darstellte. Streckenweise durfte sogar "gesungen" statt geblasen werden.

Mit "Paris Montmartre", einem Potpourri bekannter französischer Chançons wie "Sous le ciel de Paris, Moulin Rouge, La vie en rose, Les feuilles mortes, C'est si bon" war man dann wieder auf etwas bekannterem Boden angelangt, wobei das Arrangement von Toshio Mashima Zuhörer und Musiker mit anspruchsvollen Übergängen und Themenwechseln konfrontierte.

Weiter ging es mit der Konzert-Polka "Gedankensprünge" von F. Gerstbrein.

Vor Ende der ersten Konzerthälfte wurden Musiker geehrt: Der Bezirksvorsitzende des Nordbayerischen Musikbundes e.V., Gerhard Engel, 1. Bürgermeister Helmut Sammüller und die Vereinsspitze gratulierten zu langjähriger aktiver Musikertätigkeit:

  • 20 Jahre: Sandra Adler, Martina Biegerl, Kerstin Stengel
  • 25 Jahre: Manuela Rödl
  • 40 Jahre: Helmut Latussek
  • 45 Jahre: Josef Dietz


Als erstes Mitglied der Erwachsenen-Bläserklasse legte 2. Vorsitzender Christian Kreuzer das Leistungsabzeichen D1 des Nordbayerischen Musikbundes e.V. ab, was auch gebührend gewürdigt wurde. (Gemurmel im Hauptorchester: Super, Christian - und mia hams bis heid ned gschafft)

Mit dem Konzertmarsch "Die Sonne geht auf" von Rudi Fischer wurde der erste Teil des Konzertabends beendet.

Nach der Pause wurde es turbulent. "Batman" von D. Elfman begann langsam und leise, bis es nach kurzer Zeit Fahrt aufnahm und nicht mehr langsamer wurde. Die Dynamik stimmte, man sah dem Orchester an, dass es das Stück gerne gespielt hatte, aber auch, dass man froh war als es vorbei war

Das anschließende Medley aus "Jesus Christ Superstar" von Andrew Lloyd Webber in der Adaptation von John Moss brachte Tempowechsel, Rhythmuswechsel, bekannte Melodien und war unterm Strich ganz einfach "schee".

"Imagine" von John Lennon (arr. Takashi Hoshide) brachte wieder etwas Ruhe zurück, und Andreas Biebl erfreute die Zuhörer mit einem großartigen Solo am Altsaxofon.

"Walking On Sunshine" von Kimberley Rew (arr. Stefan Schwalgin) war als "Fast Rock" tatsächlich schnell, laut und fetzig. Absolut richtig und passend dazu die Stimme von Katja Arnold, die dem Song eine leichte und fröhliche Note verlieh.

Als letztes Stück stand "Elvis in Concert" (arr. Peter kleine Schaars) auf dem Programm und war tatsächlich das furiose Finale eines gelungenen Abends.
Klar, jeder kennt Elvis, aber nicht so!
Sehr schnelle Läufe in den Klarinetten, spitze Einwürfe in den Trompeten, klangvolle Saxofone, "walking bass"-Figuren, Rhythmusverschiebungen, Tempowechsel, die bekannten, gängigen Melodien neu interpretiert - mein Favorit, wenn mir die persönliche Bemerkung gestattet ist.

Das Publikum dankte mit großem und langem Applaus für den gelungenen Konzertabend und durfte sich noch zwei Zugaben anhören.

OF 16.04.2017
   

Seite 1 von 3

<< Start < Zurück 1 2 3 Weiter > Ende >>
© 2017 - Musikverein Undorf
   
| Mittwoch, 28. Juni 2017 || Designed by LernVid.com; enhanced and embellished by osfr |